Jungwacht Eschenbach

Bei uns erlebst du was!

Zurück in der Schweiz

Heute wachten wir im Belgischen Flughafen auf und stärkten uns dort noch für den Marsch nach Eschenbach. Mit dem Zug ging es von Brüssel über Brugg nach Zürich. Am Hauptbahnhof wurde noch ein Sonnentanz aufgeführt, welcher unserer Reise schönes Wetter bescheren sollte. Im Auftrag des Bundes mussten wir nun Passanten finden, welche spezifische Eigenschaften erfüllten oder eine Aufgabe, zum Beispiel Singen, bewältigen konnten. Nun gingen wir weiter nach Schmerikon, wo wir uns auf zum letzten Marsch nach Eschenbach machten. In Eschenbach warteten bereits alle Eltern erwartungsvoll auf ihre Kinder. Nach einer kurzen Ansprache unseres Reiseführes, verabschiedeten wir uns alle in einem Tschüsskreis.
Wir danken allen Kinder, führ ihr Kommen, den Eltern für ihr Vertrauen und ihre Mithilfe, der Küche für ihre kulinarischen Köstlichkeiten und dem ganzen Leitungsteam für den grossartigen Einsatz. Bon voyage!

Im Königreich Belgien

Nachdem Vereinigten Königreich Grossbritannien, besuchen wir jetzt ein kleineres, unbekannteres Königreich, nämlich Belgien. Dort angekommen spielten wir das belgische Traditionsspiel Waldminigolf. Nach einer gemütlichen Runde, assen wir mit der Königsfamilie zusammen an einer Tafel. Dafür mussten wir ihnen aber beim Abbau der alten Bauten helfen. Nach einem anstrengenden Nachmittag, konnten wir noch dem belgischen Gericht beiwohnen.  Es wurden einige widrige Fälle diskutiert und bestraft. Wir freuen uns nun wieder in die Schweiz nach hause zu kommen.

Zu Besuch bei der Queen

Heute Morgen wurde das Vereinigte Königreich von Aufständen bedroht. Die englischen Kolonien versuchten die Macht zu übernehmen. Die Queen war deswegen not amused und schickte ihre königliche Garde unser herrliches Königreich zu beschützen. Sie konnten unseren wunderschönen Palast mit unserer prächtigen Flagge erfolgreich verteidigen. Nachdem unser Land die Bedrohung von aussen erfolgreich abgewehrt hat, wurde der Queen mitgeteilt, dass eine Dealerbande London aufmischte. Auch hier konnten unsere stolzen Polizisten England vor der Bedrohung beschützen.
Am Abend wurde im grossen Pub noch eine gemütliche Jassrunde gemacht, um den Stress vom Tag zu verarbeiten. Die Queen jedoch hielt es nicht mehr aus und flüchtete nach Belgien.

In den USA angekommen

Wir haben unsere Flucht in die USA erfolgreich verzogen. Doch leider sind die vier Revolutionsführer aus Brasilien ebenfalls mit ihren Armeen in die Vereinigten Staaten geflüchtet. Dort wurden ihre Kämpfe dann fortgeführt, erst nach dem die UNO intervenierte, konnte die Situation gelöst werden. Der neue Führer der USA und Brasilien wurde endlich gekrönt. Ebra und Fabio können nun über diese Staaten herrschen.
Am Abend wurde noch Rio geschaut, damit wir uns entspannen konnten. Morgen geht’s weiter übers Meer nach England.

Bei den Kängurus

Heute konnten wir endlich unsere Eltern und Verwandten wieder sehen! Sie sind mit uns nach Australien gereist. Doch mussten wir leider feststellen, dass die Witterung in Australien sehr regnerische war. Es wurde uns auch gemeldet, dass Teile des Landes unter Wasser stünden, von Überschwemmungen wurden wir jedoch verschont.
Nach einem Gottesdienst, welcher vor allem die Sprachvielfalt und die Verständigung der Menschen untereinander thematisierte, konnten wir typisch australische Ravioli geniessen. Am Nachmittag wurden verschiedene Brett- und Gesellschaftsspiele im Sarasani gespielt. Für Interessierte bestand die Möglichkeit eine Führung durch den Flugplatz mitzumachen.
Am Abend, nachdem die Eltern bereits wieder nach hause gegangen waren, machten wir noch einige kleine Spiele in den Zeltern und gingen alle etwas früher ins Bett, um am morgigen Tag fit zu sein.

Im fernen China

Diesen Samstag verbrachten wir in China. Am Morgen panierten wir unsere Frühlingsrollen, auch genannt Kinder, mit Mehl, nur um sie danach in einem Postenlauf weiter mit Schlamm zu bedecken. Derjenige, welcher am Mittag am dreckigsten war, wurde der Sauhund des Tages. Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg in die Badi, damit wir auch wieder sauber werden. Wir erquickten uns an dem schönen Nass und die Zeit ging rasend schnell vorbei.
Am Abend teilten wir die grossen und die kleinen Kinder auf, um einen Pionierblock zu erleben. Die Grossen bauten eine Seilbrücke, während die Kleineren ein Blachenrad machten und einige Knoten lernten. Im zweiten Teil machten sie dann noch ein Memory, mit welchem sie die Kartensignaturen lernen konnten.
Wir freuen uns alle auf den morgigen Besuchstag, welcher in Australien statt finden wird.